Münchner Forscherin: Warum das Gehirn ab 50 nachlässt, und was Sie heute dagegen tun können.
Vielleicht kennen Sie diesen Moment
Sie sitzen am Tisch, mitten in einem Gespräch. Und plötzlich ist der Faden weg. Mitten im Satz. Sie spüren, wie sich für einen Wimpernschlag etwas verschiebt, ein leises Aussetzen, das niemand außer Ihnen bemerkt. Sie überspielen es. Lächeln. Reden weiter. Aber innerlich bleibt etwas zurück.
Vielleicht ist es Ihnen am Telefon passiert. Oder beim Einkaufen, als Sie vor dem Regal standen und für einen Moment nicht mehr wussten, weshalb. Oder abends, wenn der Kopf sich anfühlt, als wäre eine dünne Schicht zwischen Ihnen und der Welt. Solche Momente sind heute weiter verbreitet, als die meisten ahnen. Etwa jeder Zweite ab 50 erlebt sie regelmäßig.
Die häufigste Reaktion ist ein Schulterzucken: „Das ist eben das Alter." Doch in der modernen Forschung tut sich seit einigen Jahren ein anderes Bild auf. Eines, das genau dort ansetzt, wo bisher fast niemand hingeschaut hat.
Wie alles begann: Marlene Bergmann, 71
Für Dr. Katharina Bergmann begann diese Reportage nicht im Labor. Sie begann an einem Küchentisch in Pasing, im Westen von München.
Ihre Mutter Marlene erzählte ihr eine Geschichte, die sie an Ostern desselben Jahres schon einmal erzählt hatte. Wort für Wort. „Da habe ich gemerkt, dass etwas anders ist", sagt Bergmann heute. „Aber ich habe es verdrängt. Wie alle anderen."
Ein knappes Jahr später bekam ihre Mutter die Diagnose: leichte kognitive Beeinträchtigung, die später in eine Demenz überging.
Bergmann, damals 37 und Doktorandin am Max-Planck-Institut für Psychiatrie, erinnert sich an einen Gedanken, den sie damals nicht losließ: „Diese Veränderungen haben nicht an dem Ostern begonnen. Die müssen Jahre vorher schon da gewesen sein. Niemand hat sie ernst genommen."
Aus diesem Gedanken wurde eine vierzehnjährige Suche. Erst am Max-Planck-Institut, später am TUM Klinikum München, leitete Bergmann Studien zu jenem stillen Jahrzehnt vor den ersten Beschwerden, in dem das Gehirn vieles noch von selbst ausgleicht, bevor irgendjemand etwas merkt.
Stationen: Max-Planck-Institut für Psychiatrie, TUM Klinikum München
Schwerpunkt: Stresshormone und das Gedächtnis ab 50
Heute: Eigenes Labor am Münchner Stadtrand, Formelentwicklung, wissenschaftliche Beratung. Entwicklerin der Klariva NeuroReset Drops™.
In den Daten, die Bergmann über die Jahre sah, wiederholte sich ein Muster. Es war nicht spektakulär. Es war fast banal. Aber es stand in jeder Auswertung. Bei Menschen, deren Gedächtnis früh nachzulassen begann, war ein bestimmter Wert über Jahre hinweg auffällig erhöht gewesen, lange bevor irgendjemand etwas bemerkt hatte.
Dieser eine Wert, der sich durch fast alle ihre Datensätze zog, war Cortisol. Das Stresshormon. Etwas, das jeder Mensch jeden Tag in sich trägt, ohne darüber nachzudenken. Und etwas, das in der breiten Diskussion über Gedächtnis und Älterwerden bis heute kaum eine Rolle spielt.
Cortisol: das Stresshormon, das im Hintergrund mitspielt
Unser Körper bildet jeden Tag Cortisol. Das ist normal, sogar lebenswichtig. Es hilft uns morgens wach zu werden, hält uns fokussiert, schützt uns in Belastungssituationen.
Bleibt der Cortisolspiegel über Jahre erhöht — und das passiert bei vielen Menschen ab 50, ohne dass sie es ahnen —, richtet er still und konsequent Schaden an. Erst Jahre später kommt der Moment, in dem man es spürt.
Stress, schlechter Schlaf, beruflicher Druck, finanzielle Sorgen, pflegebedürftige Eltern — all das lässt den Cortisolspiegel steigen. Und mit der Zeit beeinflusst es den Hippocampus, jenen Teil des Gehirns, der für Erinnerungen, Namen und klares Denken zuständig ist.
Mit der Zeit kann das Gedächtniszentrum dabei an Substanz verlieren, oft schon lange, bevor man selbst etwas davon bemerkt. Genau dieses langsame, stille Geschehen war für Bergmann der zentrale Befund.
Bergmann hat dafür eine Metapher gefunden, die jeder kennt: Dominosteine. Wenn der erste Stein fällt, fällt der zweite mit. Dann der dritte. Und am Ende, wenn der letzte Stein fällt, sind keine mehr übrig — die Kette ist längst durchgelaufen.
Genauso, sagt sie, läuft im Gehirn ein stiller Prozess ab. Sie nennt ihn heute den Cortisol-Dominoeffekt™. Ein Stein stößt den nächsten, und am Ende, viele Jahre später, merken Sie etwas. Aber der eigentliche Anfang liegt weit davor.
Die Formel: drei Schichten, die ineinandergreifen
Das eigentlich Neue an Bergmanns Ansatz ist nicht eine einzelne Substanz. Es ist die Reihenfolge. Erst das überhöhte Cortisol beruhigen. Dann dem Gehirn die Bausteine geben, die es zur Selbstreparatur braucht. Und am Ende das schützen, was sich erholt hat. Drei Schichten, die zeitlich und biochemisch ineinandergreifen.
Die meisten Gedächtnis-Supplements in deutschen Drogerien und Apotheken setzen auf Durchblutungsförderung — Ginkgo, Standard-B-Vitamine, gelegentlich Magnesium. Das kann nicht falsch sein. Aber es setzt am Ende der Kette an, beim letzten Dominostein. Bergmann setzt am ersten an.
„Die meisten Menschen kümmern sich nur um die letzte Schicht", sagt Bergmann, „weil sie erst dann etwas merken. Wir haben es umgedreht. Wir fangen ganz vorne an, dort, wo der Prozess beginnt."
Der Schritt, den ihre Kolleg:innen nicht verstanden
Mit 47, mitten in ihrer wissenschaftlichen Karriere, traf Bergmann eine Entscheidung, die in ihrem Umfeld zunächst Stirnrunzeln auslöste: Sie reduzierte ihre Lehrtätigkeit, kündigte ihre Position am Klinikum und mietete sich ein kleines Labor am Münchner Stadtrand. „Die Studien standen. Die Daten standen. Aber das, was Menschen im Alltag brauchen, das gab es nicht."
Sieben Jahre arbeitete sie zusammen mit zwei Pharmazeuten, einer Heilpraktikerin und einem deutschen Hersteller im Allgäu an einer einzigen Frage: Wie bekommt man die Wirkstoffe, die im Cortisol-Stoffwechsel wirken, zuverlässig dahin, wo sie im Alltag ankommen sollen?
Was sie entwickelten, ist nicht spektakulär. Acht aufeinander abgestimmte Wirkstoffe. Sublinguale Aufnahme, also Tropfen unter die Zunge, statt einer weiteren Kapsel, die den Magen passieren muss. Drei Wirkschichten, die ineinandergreifen.
Bergmann nennt ihren Ansatz Zurücksetzen · Wiederaufbauen · Schützen™. Erst das überhöhte Cortisol beruhigen. Dann dem Gehirn die Bausteine geben, die es zur Selbstreparatur braucht. Und am Ende das schützen, was sich erholt hat. Drei Schichten, die in dieser Reihenfolge bislang kaum eine andere Formel auf dem deutschen Markt umsetzt.
Im Mai 2025 verließ die erste Lieferung den deutschen Hersteller. Bergmann nannte ihre Formel Klariva NeuroReset Drops™. Innerhalb von zwölf Monaten wurde daraus eines der am stärksten nachgefragten Nahrungsergänzungsmittel für Gehirngesundheit in Deutschland. Rund 50.000 Menschen nehmen sie heute regelmäßig ein.
Klariva NeuroReset Drops™
Wie es bei Hans K. aus Stuttgart anfing
Hans K., 69, pensionierter Ingenieur, hatte sich über die Jahre langsam aus seinem eigenen Leben zurückgezogen. Es war das Gefühl, nicht mehr ganz da zu sein. Beim Frühstück saß er am Tisch, aber im Kopf war er woanders. Mit dem Enkel spielte er nicht mehr. Den Hund führte er morgens raus, aber lustlos. Seine Frau sagte irgendwann den Satz, der hängenblieb: „Hans, du bist nicht mehr du."
Im Frühjahr 2025 las er den Bericht über Bergmanns Forschung in einer Gesundheitszeitschrift, die seine Tochter ihm hingelegt hatte. „Beim Lesen hat es bei mir mehrfach Klick gemacht", sagt er heute. „Erst beim Cortisol, dann beim Hippocampus, dann bei dieser Sache mit den Dominosteinen. Ich war Ingenieur. Wenn ich die Mechanik einmal sehe, weiß ich, was ich tue. Ich habe am selben Abend bestellt."
Eine Flasche. Dann eine zweite. Dann eine dritte. Heute, gut ein Jahr später, nimmt er Klariva NeuroReset Drops™ jeden Morgen mit dem Tee. Über 400 Tage in Folge.
Hans K. ist 69. Er hat wiedergefunden, was er längst aufgegeben hatte. Was er seiner Frau, seinen Enkeln, sich selbst zurückgeben konnte, ist genau das, wofür Bergmann sieben Jahre gearbeitet hat. Es ist die stille Hoffnung, die in dieser Flasche steckt: dass das, was Sie an sich selbst spüren, nicht das Ende ist, sondern der Anfang einer Korrektur, die heute tatsächlich möglich ist.
Was in den ersten 60 Minuten passiert
Bereits wenige Minuten nach der Einnahme gelangen die ersten Wirkstoffe über die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf. Rhodiola beginnt, das Cortisolsignal zu dämpfen. L-Theanin trägt zu einem Zustand bei, der sich wach und ruhig zugleich anfühlt. Die Wirkstoffe aus dem Lion's-Mane-Pilz überqueren die Blut-Hirn-Schranke.
Viele Nutzer:innen beschreiben, dass sich der Kopf in dieser ersten Stunde merklich klärt, als würde sich ein leichter Nebel heben. Nicht laut, nicht aufgedreht, eher so, als würde man wieder zu sich kommen. Bergmann beschreibt es nüchtern: „Das Gehirn bekommt das, was es zur Selbstreparatur braucht. Wir geben ihm den Werkzeugkasten zurück."
Der Vorteil unter der Zunge: warum Tropfen statt Kapsel
Die Magensäure entscheidet bei jedem Mittel, das geschluckt wird, wie viel davon im Körper ankommt. „Unabhängige Untersuchungen zeigen, dass Kapseln einen erheblichen Anteil ihrer empfindlichen Wirkstoffe verlieren, bevor diese überhaupt in den Blutkreislauf gelangen", sagt Bergmann.
Bei Klariva NeuroReset Drops™ werden die Wirkstoffe unter die Zunge gegeben. Dort treten sie über die feinen Gefäße der Mundschleimhaut direkt in den Kreislauf ein, ohne den Umweg über den Magen. Derselbe Mechanismus, der Notfallmedikamente wie Nitroglycerin bei Herzpatient:innen innerhalb von Sekunden wirken lässt.
Was in Klariva NeuroReset Drops™ steckt
Acht Wirkstoffe. Drei Schichten. Sieben Jahre, in denen jeder einzelne ausgesucht, dosiert und auf die anderen abgestimmt wurde. Die 3-Schichten-Formel, Zurücksetzen · Wiederaufbauen · Schützen.™, ist genau so aufgebaut, wie Bergmann den Prozess beschreibt: zuerst das überhöhte Cortisol beruhigen, dann das Gehirn neu aufstellen, dann das Erreichte halten.



Stellen Sie sich einen Morgen in vier Wochen vor
Sie wachen auf. Beim Frühstück passiert etwas, das Sie zuletzt vor Jahren so erlebt haben: Der Kaffee schmeckt, die Zeitung liest sich leicht, und der Gedanke an den Tag macht keinen Druck mehr. Im Telefonat mit Ihrem Sohn fällt Ihnen wieder ein, wie der neue Kollege heißt, von dem er erzählt hat. Abends sitzen Sie mit Ihrem Partner auf dem Sofa und merken, dass Sie das Buch tatsächlich gelesen haben, nicht nur durchgeblättert.
Das ist genau das, was Hans K. und viele weitere beschreiben. Was Bergmann selbst beschreibt — sie nimmt ihre eigene Formel seit August 2024 jeden Morgen. „Wenn man etwas entwickelt, das man selbst nicht nimmt, hat man es nicht ernst gemeint", sagt sie.
Es ist die einfache, alltägliche Form von etwas, dessen Gefühl viele Menschen vergessen haben: einfach da zu sein. Klar. Wach. Bei sich. Genau dafür gibt es Klariva NeuroReset Drops™.
Der Cortisol-Dominoeffekt™ läuft jeden Tag weiter. Auch heute.
Klariva in aller Ruhe ausprobieren. Die Flasche und eine kurze E-Mail genügen für die Rückgabe.
- 3-Schichten-Ansatz: Zurücksetzen · Wiederaufbauen · Schützen™
- Rhodiola Rosea · setzt am Cortisol an, dort wo der Prozess beginnt
- MIT-entwickeltes Magtein® · überwindet die Blut-Hirn-Schranke
- Spürbar ab 60 Minuten · sublingual · kein Pilzgeschmack
- Sicher mit Blutverdünnern · kein Rezept nötig
Vor der ersten Einnahme — kurz erklärt
QUELLEN & WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN: Techniker Krankenkasse · Max-Planck-Institut für Psychiatrie · Leibniz-Institut für Neurobiologie · Helmholtz-Gemeinschaft / DZNE
Wissenschaftliche Literatur (Auswahl): Lupien et al. (1998), Nature Neuroscience · Slutsky et al. (2010), Neuron · Darbinyan et al. (2000), Phytomedicine · Roodenrys et al. (2002), Neuropsychopharmacology · Mori et al. (2009), Phytotherapy Research · Hidese et al. (2019), Nutrients.
STORY-HINWEIS: Die in dieser Reportage beschriebenen Personen und Personenbeschreibungen dienen zu illustrativen Zwecken und stellen keine realen Personen dar. Diese Website ist ein Advertorial mit werblichem Charakter.
INDIVIDUELLE ERGEBNISSE: Die genannten Erfahrungsberichte spiegeln Einzelerfahrungen wider. Ergebnisse können variieren. Dieses Produkt ist kein Ersatz für professionelle medizinische Beratung.
WERBEHINWEIS: Diese Website hat ein wirtschaftliches Interesse am Verkauf der hier vorgestellten Produkte.
* Diese Aussagen wurden nicht von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bewertet. Dieses Produkt ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder vorzubeugen.
Inhaltsstoffe: Rhodiola-Rosea-Extrakt 300mg (3% Rosavine), L-Theanin 200mg, Bio-Lion's Mane Pilz-Extrakt 10:1 500mg, Bacopa-Monnieri-Extrakt 200mg (50% Bacoside), Phosphatidylserin 150mg (sojafreie Herstellung), Magtein® Magnesium-L-Threonat 1.000mg, Vitamin B12 Methylcobalamin 500mcg, Vitamin B6 P5P 10mg. GMP-zertifiziert.