Reportage · Gehirngesundheit · Juni 2026 · Lesezeit ca. 8 Min.

Münchner Forscherin: Warum das Gehirn ab 50 nachlässt, und was Sie heute dagegen tun können.

Dr. Katharina Bergmann, Neurowissenschaftlerin am TUM Klinikum München, hat 14 Jahre an einer Frage gearbeitet, die ihre Kolleg:innen für längst beantwortet hielten. Was sie fand, war in den Daten immer dabei. Es hat nur niemand zusammengesetzt. Und es erklärt, warum bei vielen Menschen im Alter etwas im Kopf nachlässt, lange bevor jemand es bemerkt.
Dr. Katharina Bergmann beim Auswerten von MRT-Aufnahmen des Hippocampus
Dr. Katharina Bergmann bei der Auswertung von MRT-Aufnahmen des Hippocampus. Genau diese Region steht im Zentrum ihrer Forschung. Foto: Gesundheits-Report
Wie gesehen bei

Vielleicht kennen Sie diesen Moment

Sie sitzen am Tisch, mitten in einem Gespräch. Und plötzlich ist der Faden weg. Mitten im Satz. Sie spüren, wie sich für einen Wimpernschlag etwas verschiebt, ein leises Aussetzen, das niemand außer Ihnen bemerkt. Sie überspielen es. Lächeln. Reden weiter. Aber innerlich bleibt etwas zurück.

Vielleicht ist es Ihnen am Telefon passiert. Oder beim Einkaufen, als Sie vor dem Regal standen und für einen Moment nicht mehr wussten, weshalb. Oder abends, wenn der Kopf sich anfühlt, als wäre eine dünne Schicht zwischen Ihnen und der Welt. Solche Momente sind heute weiter verbreitet, als die meisten ahnen. Etwa jeder Zweite ab 50 erlebt sie regelmäßig.

Die häufigste Reaktion ist ein Schulterzucken: „Das ist eben das Alter." Doch in der modernen Forschung tut sich seit einigen Jahren ein anderes Bild auf. Eines, das genau dort ansetzt, wo bisher fast niemand hingeschaut hat.

Diese Momente sind keine Einbildung. Sie sind das frühe Signal eines Prozesses, der sich beeinflussen lässt, sobald man versteht, was dahintersteckt. Dr. Katharina Bergmann, Neurowissenschaftlerin, München

Wie alles begann: Marlene Bergmann, 71

Für Dr. Katharina Bergmann begann diese Reportage nicht im Labor. Sie begann an einem Küchentisch in Pasing, im Westen von München.

Ihre Mutter Marlene erzählte ihr eine Geschichte, die sie an Ostern desselben Jahres schon einmal erzählt hatte. Wort für Wort. „Da habe ich gemerkt, dass etwas anders ist", sagt Bergmann heute. „Aber ich habe es verdrängt. Wie alle anderen."

Ein knappes Jahr später bekam ihre Mutter die Diagnose: leichte kognitive Beeinträchtigung, die später in eine Demenz überging.

Bergmann, damals 37 und Doktorandin am Max-Planck-Institut für Psychiatrie, erinnert sich an einen Gedanken, den sie damals nicht losließ: „Diese Veränderungen haben nicht an dem Ostern begonnen. Die müssen Jahre vorher schon da gewesen sein. Niemand hat sie ernst genommen."

Dr. Katharina Bergmann mit ihrer Mutter Marlene
Eine Tasse Tee, ein langer Blick. Die Erinnerung an ihre Mutter Marlene ist bis heute der Antrieb hinter Bergmanns Forschung. „Mich hat interessiert, was im Gehirn passiert, lange bevor jemand zum Arzt geht."

Aus diesem Gedanken wurde eine vierzehnjährige Suche. Erst am Max-Planck-Institut, später am TUM Klinikum München, leitete Bergmann Studien zu jenem stillen Jahrzehnt vor den ersten Beschwerden, in dem das Gehirn vieles noch von selbst ausgleicht, bevor irgendjemand etwas merkt.

Zur Person
Dr. Katharina Bergmann, 51
Neurowissenschaftlerin · Stress- und Gedächtnisforschung
Studium & Promotion: Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)
Stationen: Max-Planck-Institut für Psychiatrie, TUM Klinikum München
Schwerpunkt: Stresshormone und das Gedächtnis ab 50
Heute: Eigenes Labor am Münchner Stadtrand, Formelentwicklung, wissenschaftliche Beratung. Entwicklerin der Klariva NeuroReset Drops™.

In den Daten, die Bergmann über die Jahre sah, wiederholte sich ein Muster. Es war nicht spektakulär. Es war fast banal. Aber es stand in jeder Auswertung. Bei Menschen, deren Gedächtnis früh nachzulassen begann, war ein bestimmter Wert über Jahre hinweg auffällig erhöht gewesen, lange bevor irgendjemand etwas bemerkt hatte.

Es ist nicht das Alter selbst, das das Gehirn schwächt. Es ist das, was jahrzehntelang vor dem ersten Symptom passiert ist. Leise, jeden Tag. Genau das wollte ich verstehen. Dr. Katharina Bergmann, im Gespräch mit dem Gesundheits-Report

Dieser eine Wert, der sich durch fast alle ihre Datensätze zog, war Cortisol. Das Stresshormon. Etwas, das jeder Mensch jeden Tag in sich trägt, ohne darüber nachzudenken. Und etwas, das in der breiten Diskussion über Gedächtnis und Älterwerden bis heute kaum eine Rolle spielt.

Cortisol: das Stresshormon, das im Hintergrund mitspielt

Unser Körper bildet jeden Tag Cortisol. Das ist normal, sogar lebenswichtig. Es hilft uns morgens wach zu werden, hält uns fokussiert, schützt uns in Belastungssituationen.

Bleibt der Cortisolspiegel über Jahre erhöht — und das passiert bei vielen Menschen ab 50, ohne dass sie es ahnen —, richtet er still und konsequent Schaden an. Erst Jahre später kommt der Moment, in dem man es spürt.

Stress, schlechter Schlaf, beruflicher Druck, finanzielle Sorgen, pflegebedürftige Eltern — all das lässt den Cortisolspiegel steigen. Und mit der Zeit beeinflusst es den Hippocampus, jenen Teil des Gehirns, der für Erinnerungen, Namen und klares Denken zuständig ist.

Mit der Zeit kann das Gedächtniszentrum dabei an Substanz verlieren, oft schon lange, bevor man selbst etwas davon bemerkt. Genau dieses langsame, stille Geschehen war für Bergmann der zentrale Befund.

Bergmann hat dafür eine Metapher gefunden, die jeder kennt: Dominosteine. Wenn der erste Stein fällt, fällt der zweite mit. Dann der dritte. Und am Ende, wenn der letzte Stein fällt, sind keine mehr übrig — die Kette ist längst durchgelaufen.

Genauso, sagt sie, läuft im Gehirn ein stiller Prozess ab. Sie nennt ihn heute den Cortisol-Dominoeffekt™. Ein Stein stößt den nächsten, und am Ende, viele Jahre später, merken Sie etwas. Aber der eigentliche Anfang liegt weit davor.

Auf Basis von Bergmanns Forschungsarbeit & aktueller Literatur
Der Cortisol-Dominoeffekt™, in vier stillen Schritten
😰
Der erste Dominostein fällt: der Auslöser
Stress lässt Cortisol steigen, Tag für Tag, über Jahre
Jedes Mal, wenn Sie unter Druck stehen, schlecht schlafen oder sich sorgen, steigt Ihr Cortisolspiegel. Das ist normal. Weniger bekannt: Bleibt Cortisol dauerhaft erhöht, beginnt es das Gedächtniszentrum still zu belasten. Der erste Dominostein ist gefallen, und niemand bemerkt es.
Quelle: Max-Planck-Institut
🧠
Der zweite Dominostein fällt: der stille Schaden
Das Gedächtniszentrum verliert allmählich an Substanz
Anhaltend hohes Cortisol greift den Hippocampus von innen an — den Teil des Gehirns, der Namen abruft, Erinnerungen speichert und klares Denken ermöglicht. Studien zeigen: Er verliert dabei an Volumen. Über viele Jahre. Ohne dass es irgendjemand merkt.
Quelle: Techniker Krankenkasse
📉
Der dritte Dominostein fällt: die Selbstreparatur stockt
Die natürliche Erneuerung im Gehirn wird ausgebremst
Normalerweise kann sich das Gehirn selbst reparieren: Es bildet einen körpereigenen Botenstoff, der Nervenzellen erneuert und neue Verbindungen knüpft. Hält der Stress an, bricht genau dieser Reparaturprozess ein. Das Gehirn kann sich nicht mehr selbst regenerieren.
Viele Menschen bemerken in dieser Phase einen leichten geistigen Nebel, wach, aber benommen, wie hinter Milchglas. Klare Gedanken kommen nicht mehr ganz an. Bergmann sagt: „Das ist kein Zufall. Das ist Dominostein Nummer drei."
Quelle: Leibniz-Institut
😔
Der letzte Dominostein fällt: Sie merken es
Der Name fehlt. Der Gedanke ist weg. Sie spüren es plötzlich.
Erst jetzt, ganz am Ende der Kette, kommt der Moment, den die meisten Menschen für „den Anfang" halten. In Wirklichkeit ist es das Ergebnis von Jahren, in denen Cortisol im Hintergrund gewirkt hat. Die gute Nachricht: Auch jetzt bleibt ein Zeitfenster, in dem sich noch viel bewegen lässt.
Bergmanns Ansatz: Den ersten Dominostein beruhigen
Nicht erst beim letzten Stein eingreifen, sondern beim ersten
„Ich wollte etwas entwickeln, das ganz vorne in der Kette ansetzt", sagt Bergmann. „Bei dem Stein, der alle anderen fallen lässt." Pflanzliche Adaptogene wie Rhodiola Rosea gehören zu den am besten untersuchten natürlichen Stoffen, die einen erhöhten Cortisolspiegel mit regulieren können.

Die Formel: drei Schichten, die ineinandergreifen

Das eigentlich Neue an Bergmanns Ansatz ist nicht eine einzelne Substanz. Es ist die Reihenfolge. Erst das überhöhte Cortisol beruhigen. Dann dem Gehirn die Bausteine geben, die es zur Selbstreparatur braucht. Und am Ende das schützen, was sich erholt hat. Drei Schichten, die zeitlich und biochemisch ineinandergreifen.

Die meisten Gedächtnis-Supplements in deutschen Drogerien und Apotheken setzen auf Durchblutungsförderung — Ginkgo, Standard-B-Vitamine, gelegentlich Magnesium. Das kann nicht falsch sein. Aber es setzt am Ende der Kette an, beim letzten Dominostein. Bergmann setzt am ersten an.

„Die meisten Menschen kümmern sich nur um die letzte Schicht", sagt Bergmann, „weil sie erst dann etwas merken. Wir haben es umgedreht. Wir fangen ganz vorne an, dort, wo der Prozess beginnt."

Der Schritt, den ihre Kolleg:innen nicht verstanden

Mit 47, mitten in ihrer wissenschaftlichen Karriere, traf Bergmann eine Entscheidung, die in ihrem Umfeld zunächst Stirnrunzeln auslöste: Sie reduzierte ihre Lehrtätigkeit, kündigte ihre Position am Klinikum und mietete sich ein kleines Labor am Münchner Stadtrand. „Die Studien standen. Die Daten standen. Aber das, was Menschen im Alltag brauchen, das gab es nicht."

Sieben Jahre arbeitete sie zusammen mit zwei Pharmazeuten, einer Heilpraktikerin und einem deutschen Hersteller im Allgäu an einer einzigen Frage: Wie bekommt man die Wirkstoffe, die im Cortisol-Stoffwechsel wirken, zuverlässig dahin, wo sie im Alltag ankommen sollen?

Was sie entwickelten, ist nicht spektakulär. Acht aufeinander abgestimmte Wirkstoffe. Sublinguale Aufnahme, also Tropfen unter die Zunge, statt einer weiteren Kapsel, die den Magen passieren muss. Drei Wirkschichten, die ineinandergreifen.

Bergmann nennt ihren Ansatz Zurücksetzen · Wiederaufbauen · Schützen™. Erst das überhöhte Cortisol beruhigen. Dann dem Gehirn die Bausteine geben, die es zur Selbstreparatur braucht. Und am Ende das schützen, was sich erholt hat. Drei Schichten, die in dieser Reihenfolge bislang kaum eine andere Formel auf dem deutschen Markt umsetzt.

Im Mai 2025 verließ die erste Lieferung den deutschen Hersteller. Bergmann nannte ihre Formel Klariva NeuroReset Drops™. Innerhalb von zwölf Monaten wurde daraus eines der am stärksten nachgefragten Nahrungsergänzungsmittel für Gehirngesundheit in Deutschland. Rund 50.000 Menschen nehmen sie heute regelmäßig ein.

Klariva NeuroReset Drops™

Hergestellt in Deutschland · Nächste Produktion erst ab August
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Wie es bei Hans K. aus Stuttgart anfing

Hans K., 69, pensionierter Ingenieur, hatte sich über die Jahre langsam aus seinem eigenen Leben zurückgezogen. Es war das Gefühl, nicht mehr ganz da zu sein. Beim Frühstück saß er am Tisch, aber im Kopf war er woanders. Mit dem Enkel spielte er nicht mehr. Den Hund führte er morgens raus, aber lustlos. Seine Frau sagte irgendwann den Satz, der hängenblieb: „Hans, du bist nicht mehr du."

Im Frühjahr 2025 las er den Bericht über Bergmanns Forschung in einer Gesundheitszeitschrift, die seine Tochter ihm hingelegt hatte. „Beim Lesen hat es bei mir mehrfach Klick gemacht", sagt er heute. „Erst beim Cortisol, dann beim Hippocampus, dann bei dieser Sache mit den Dominosteinen. Ich war Ingenieur. Wenn ich die Mechanik einmal sehe, weiß ich, was ich tue. Ich habe am selben Abend bestellt."

Hans mit seiner Frau am Frühstückstisch
Hans K., 69 Jahre, Pensionierter Ingenieur, Stuttgart

Eine Flasche. Dann eine zweite. Dann eine dritte. Heute, gut ein Jahr später, nimmt er Klariva NeuroReset Drops™ jeden Morgen mit dem Tee. Über 400 Tage in Folge.

„Ich wollte verstehen, was da drin ist und wie es im Kopf ankommt. Sobald ich das hatte, war die Entscheidung leicht. Und sie war richtig." Hans K.
Was Hans heute wieder kann:
Morgens mit dem Hund vor die Tür gehen, und sich dabei wirklich freuen
Mit dem Enkel Lego bauen, ohne dass die Gedanken abdriften
Bei Besuch wieder mitreden, statt nur zuzuhören
Abends nicht mehr ausgelaugt, sondern einfach zufrieden ins Bett
Beim jährlichen Check ein Jahr später schnitt er im Gedächtnistest besser ab als zuvor — sein Hausarzt fragte, was er anders mache
„Meine Frau hat es vor mir gemerkt. Sie hat eines Morgens gesagt: ‚Hans, du bist wieder da.' Das hat mir mehr gesagt als jeder Bluttest." Hans K.

Hans K. ist 69. Er hat wiedergefunden, was er längst aufgegeben hatte. Was er seiner Frau, seinen Enkeln, sich selbst zurückgeben konnte, ist genau das, wofür Bergmann sieben Jahre gearbeitet hat. Es ist die stille Hoffnung, die in dieser Flasche steckt: dass das, was Sie an sich selbst spüren, nicht das Ende ist, sondern der Anfang einer Korrektur, die heute tatsächlich möglich ist.

Was in den ersten 60 Minuten passiert

Bereits wenige Minuten nach der Einnahme gelangen die ersten Wirkstoffe über die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf. Rhodiola beginnt, das Cortisolsignal zu dämpfen. L-Theanin trägt zu einem Zustand bei, der sich wach und ruhig zugleich anfühlt. Die Wirkstoffe aus dem Lion's-Mane-Pilz überqueren die Blut-Hirn-Schranke.

Viele Nutzer:innen beschreiben, dass sich der Kopf in dieser ersten Stunde merklich klärt, als würde sich ein leichter Nebel heben. Nicht laut, nicht aufgedreht, eher so, als würde man wieder zu sich kommen. Bergmann beschreibt es nüchtern: „Das Gehirn bekommt das, was es zur Selbstreparatur braucht. Wir geben ihm den Werkzeugkasten zurück."

fMRI-Aufnahme: neuronale Aktivität vor und nach der Einnahme
Was Klariva für Sie verändert
Drei bis vier Wochen, und Sie spüren den Unterschied
Mehr Energie über den Tag
Kein Mittagstief, kein Erschöpfungsknick. Sie haben Energie für den ganzen Tag.
😴
Tieferer, erholsamer Schlaf
Ihr Körper kommt nachts wirklich zur Ruhe. Morgens wachen Sie ausgeruht auf, statt müde aufzustehen.
🧠
Klar und präsent, wenn es zählt
In Gesprächen, bei Entscheidungen, in den Momenten, die Ihnen wichtig sind.
❤️
Innere Ruhe, ohne Anspannung
Ihr Nervensystem kommt zur Ruhe. Sie sind ruhig, aber wach. Gelassen, aber da.

Der Vorteil unter der Zunge: warum Tropfen statt Kapsel

Die Magensäure entscheidet bei jedem Mittel, das geschluckt wird, wie viel davon im Körper ankommt. „Unabhängige Untersuchungen zeigen, dass Kapseln einen erheblichen Anteil ihrer empfindlichen Wirkstoffe verlieren, bevor diese überhaupt in den Blutkreislauf gelangen", sagt Bergmann.

Bei Klariva NeuroReset Drops™ werden die Wirkstoffe unter die Zunge gegeben. Dort treten sie über die feinen Gefäße der Mundschleimhaut direkt in den Kreislauf ein, ohne den Umweg über den Magen. Derselbe Mechanismus, der Notfallmedikamente wie Nitroglycerin bei Herzpatient:innen innerhalb von Sekunden wirken lässt.

Vergleich: Kapsel vs. sublinguale Tropfen
Sublinguale Aufnahme erreicht eine deutlich höhere Bioverfügbarkeit als Kapseln. Quelle: pharmazeutische Bioverfügbarkeitsforschung.

Was in Klariva NeuroReset Drops™ steckt

Acht Wirkstoffe. Drei Schichten. Sieben Jahre, in denen jeder einzelne ausgesucht, dosiert und auf die anderen abgestimmt wurde. Die 3-Schichten-Formel, Zurücksetzen · Wiederaufbauen · Schützen.™, ist genau so aufgebaut, wie Bergmann den Prozess beschreibt: zuerst das überhöhte Cortisol beruhigen, dann das Gehirn neu aufstellen, dann das Erreichte halten.

Die natürlichen Inhaltsstoffe in Klariva NeuroReset Drops™
Schicht A Cortisol senken
🌿
Rhodiola Rosea 300mg (3% Rosavine)
Das Herzstück der Formel und nach Bergmanns Worten „der Grund, warum es das Produkt überhaupt gibt". Rhodiola gehört zu den am besten untersuchten Adaptogenen und steht in Verbindung mit der Regulation eines erhöhten Cortisolspiegels.Quelle
L-Theanin 200mg
Trägt nach aktueller Studienlage zu einem Zustand bei, den viele Menschen als „wach und ruhig zugleich" beschreiben, ohne die Nervosität, die man von Koffein kennt. Viele Nutzer:innen berichten, dass sie sich nach den ersten Tropfen klar fühlen, ohne aufgedreht zu sein.
Schicht B Neuronaler Wiederaufbau
🍄
Bio-Lion's-Mane-Pilz, 10:1-Extrakt 500mg
Enthält Wirkstoffe, die in der Forschung mit der körpereigenen Bildung des Nervenwachstumsfaktors NGF in Verbindung gebracht werden — einem Botenstoff, der Nervenzellen erneuert. Der 10:1-Extrakt entspricht 5.000mg Rohpilz pro Tropfer. Bergmann besteht auf reinen Fruchtkörper-Extrakten, also dem eigentlichen Pilz, nicht dem billigeren Myzel — dem feinen Geflecht unter dem Pilz, das viele Hersteller verwenden.Quelle
🧬
Bacopa Monnieri 200mg (50% Bacoside)
Eine der am besten untersuchten Pflanzen, wenn es darum geht, Namen, Begriffe und Termine wieder schneller abrufen zu können. Die volle Wirkung baut sich über 8 bis 12 Wochen auf, deshalb die Empfehlung zur längeren Anwendung.
🛡️
Phosphatidylserin 150mg (ohne Soja)
Unterstützt die Integrität der Nervenzellmembranen. Bergmann hat sich bewusst für eine sojafreie Quelle entschieden, eine Gewohnheit aus ihrer Klinikzeit, in der sie oft mit Lebensmittelunverträglichkeiten konfrontiert war.
Schicht C Synapsen schützen
Magtein® Magnesium-L-Threonat 1.000mg
Am Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickelt. Eine der wenigen Magnesiumformen weltweit, die die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann. In kontrollierten Studien wurde sie mit einer dichteren Vernetzung der Nervenzellen im Gehirn in Verbindung gebracht. In Tropfenform in Deutschland praktisch nicht zu bekommen, außer bei Klariva.Quelle
💊
Vitamin B12 Methylcobalamin 500mcg
Bis zu 40% der Menschen ab 50 weisen einen B12-Mangel auf. Methylcobalamin ist die bioaktive Form und wird im Körper besser verwertet als das günstigere Cyanocobalamin.
🔬
Vitamin B6 P5P 10mg
Trägt zu einem normalen Homocysteinstoffwechsel bei, einem in der Gefäßforschung viel diskutierten Faktor. P5P ist die bioaktive Form, die der Körper direkt verwerten kann.
Lion's-Mane: 100 % Fruchtkörper-Extrakt · Sublinguale Tropfen · GMP-zertifiziert · Hergestellt in Deutschland
Thomas M.
★★★★★
✓ Verifizierter Käufer
„Termine und Namen bleiben wieder im Kopf"
Thomas M., 56 Jahre, Selbstständig, München
„Nach etwa drei Wochen ist mir aufgefallen, dass mir Termine und Namen wieder leichter im Kopf bleiben. Meine Frau hat es übrigens noch vor mir bemerkt. Ich nehme die Tropfen jetzt seit fünf Monaten, jeden Morgen mit dem Espresso. Beste Routine, die ich mir seit langem zugelegt habe."
Brigitte R.
★★★★★
✓ Verifizierter Käufer
„Mein Mann sagt: Du bist wie früher"
Brigitte R., 59 Jahre, Ehemalige Verkaufsleiterin, Hamburg
„Meine Mutter ist mit Demenz gestorben. Diese Angst sitzt bei mir tief. Vor zwei Jahren hat es bei mir angefangen, dass ich immer wieder den Faden verloren habe. Meine Tochter hat mir den Bericht über Frau Dr. Bergmann gegeben. Die Geschichte mit ihrer Mutter Marlene hat mich sehr berührt, das musste mir keiner mehr erklären. Ich nehme Klariva jetzt seit zwei Monaten. Mein Mann hat letzte Woche zu mir gesagt: ‚Du bist wie früher.' Mehr brauche ich nicht."
Werner H.
★★★★★
✓ Verifizierter Käufer
„Morgens klarer im Kopf, das Wörtersuchen ist weg"
Werner H., 65 Jahre, Pensionierter Maschinenbauingenieur, Frankfurt
„Drei Monate dabei. Als Ingenieur liest man Datenblätter, das wird man nicht los. Magtein® aus dem MIT, Rhodiola mit 3 % Rosavinen, B12 als Methylcobalamin, sauber dosiert, alles ordentlich. Morgens bin ich klarer im Kopf. Das ständige Suchen nach Wörtern, das mir früher auf die Nerven ging, hat deutlich nachgelassen. Meine Frau sagt, ich sei wieder geduldiger. Das nehme ich gerne mit."

Stellen Sie sich einen Morgen in vier Wochen vor

Sie wachen auf. Beim Frühstück passiert etwas, das Sie zuletzt vor Jahren so erlebt haben: Der Kaffee schmeckt, die Zeitung liest sich leicht, und der Gedanke an den Tag macht keinen Druck mehr. Im Telefonat mit Ihrem Sohn fällt Ihnen wieder ein, wie der neue Kollege heißt, von dem er erzählt hat. Abends sitzen Sie mit Ihrem Partner auf dem Sofa und merken, dass Sie das Buch tatsächlich gelesen haben, nicht nur durchgeblättert.

Das ist genau das, was Hans K. und viele weitere beschreiben. Was Bergmann selbst beschreibt — sie nimmt ihre eigene Formel seit August 2024 jeden Morgen. „Wenn man etwas entwickelt, das man selbst nicht nimmt, hat man es nicht ernst gemeint", sagt sie.

Es ist die einfache, alltägliche Form von etwas, dessen Gefühl viele Menschen vergessen haben: einfach da zu sein. Klar. Wach. Bei sich. Genau dafür gibt es Klariva NeuroReset Drops™.

Der Cortisol-Dominoeffekt™ läuft jeden Tag weiter. Auch heute.

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  • 3-Schichten-Ansatz: Zurücksetzen · Wiederaufbauen · Schützen™
  • Rhodiola Rosea · setzt am Cortisol an, dort wo der Prozess beginnt
  • MIT-entwickeltes Magtein® · überwindet die Blut-Hirn-Schranke
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Vor der ersten Einnahme — kurz erklärt

Was macht Klariva besonders? +
Drei Dinge. Erstens: Rhodiola Rosea als Adaptogen, das gezielt am Cortisol ansetzt, also genau dort, wo der Prozess beginnt. Zweitens: Magtein® Magnesium-L-Threonat, eine der wenigen Magnesiumformen, die die Blut-Hirn-Schranke überwindet. Drittens: die sublinguale Aufnahme mit deutlich höherer Bioverfügbarkeit als bei Kapseln.
Wann setzt die Wirkung ein? +
Die meisten Nutzer:innen spüren bereits in den ersten 60 Minuten eine ruhige Klarheit, getragen von L-Theanin und Rhodiola. Die tieferen Effekte auf Energie, Schlaf und Gedächtnis bauen sich über vier bis acht Wochen auf. Wer länger dranbleibt, berichtet von den deutlichsten Veränderungen.
Was, wenn ich nach vier Wochen nichts spüre? +
Klariva wirkt schichtweise. Die ruhige Klarheit aus Rhodiola und L-Theanin spüren die meisten Nutzer:innen in den ersten 60 Minuten. Die tieferen Veränderungen — Schlaf, Gedächtnisabruf, Energie — bauen sich über vier bis acht Wochen auf. Wer nach vier Wochen nichts merkt, gehört zu einer Minderheit.
Wie nimmt man die Tropfen ein? +
Einmal täglich, am besten morgens. Eine Pipettenfüllung unter die Zunge geben, kurz halten — die Aufnahme über die Mundschleimhaut beginnt direkt. Anschließend schlucken. Viele Nutzer:innen integrieren es in ihre Morgenroutine, zusammen mit dem ersten Kaffee oder Tee.
Schmeckt es nach Pilzen? +
Klariva NeuroReset Drops™ verteilt sich angenehm unter der Zunge, ohne Pilzgeschmack. Auch ältere Familienmitglieder, die empfindlich auf Geschmack reagieren, nehmen es nach unseren Rückmeldungen problemlos.
Wie kombiniere ich es mit anderen Mitteln? +
Klariva NeuroReset Drops™ ist als Nahrungsergänzungsmittel konzipiert. Wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen, sprechen Sie kurz mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker, das ist bei jedem neuen Präparat üblich.
Wie läuft die Lieferung? +
Klariva wird in kleinen Mengen in Deutschland produziert. Versand erfolgt in der Regel innerhalb von 2 bis 5 Werktagen. Verschiedene Pakete und das Abo-Angebot sind direkt auf der Produktseite einsehbar.
28 Kommentare
DK
Dieter K.
vor 1 Std.
Meine Mutter ist 74 und sucht abends manchmal nach den einfachsten Wörtern. Wäre das das Richtige für sie?
SJ
Sabine J.
vor 45 Min.
@Dieter K. – Habe es für meinen Vater (77) bestellt, nachdem ich diesen Bericht hier gelesen hatte. Zwei Monate später macht er wieder Kreuzworträtsel, freiwillig. Würde es für deine Mutter genauso probieren.
JM
Jessica M.
vor 2 Std.
Schmeckt das nach Pilzen? Meine Mutter lehnt alles ab, was irgendwie „medizinisch" schmeckt.
JR
Josef R.
vor 1 Std.
@Jessica M. – Kein Pilzgeschmack. Meine 81-jährige Mutter nimmt es jeden Morgen ohne Murren. Das war für sie der eigentliche Test.
RC
Robert C.
vor 3 Std.
Gerade bestellt. Bin Ingenieur, mir muss man Sachen logisch erklären, und der Dominoeffekt weiter oben hat bei mir sofort Klick gemacht. Genau so läuft es bei meiner Schwiegermutter ab. Bin gespannt auf die ersten Wochen.
AH
Andrea H.
vor 3 Std.
Zehnte Woche. Was mich überrascht hat: am stärksten merke ich es abends. Früher war ich um 21 Uhr schon im Nebel, da ging gar nichts mehr. Jetzt kann ich noch ein Buch lesen oder mit meinem Mann reden, ohne dass alles auseinanderfließt.
KH
Klaus H.
vor 4 Std.
Achte Woche, gerade die zweite Flasche aufgemacht. Schlafe tiefer als seit Jahren, morgens keine Benommenheit mehr. Habe lange nach etwas in dieser Richtung gesucht.
MM
Martin M.
vor 2 Std.
Pensionierter Hausarzt, 68 Jahre. Die zitierte Literatur zu Rhodiola und Magnesium-L-Threonat habe ich mir vor dem Bestellen angesehen, das ist Berufskrankheit. Sechs Wochen drin: Ich schlafe tiefer, bin morgens klarer, meine Frau sagt, ich sei „weniger im Nebel". Für mich ein deutlicher Unterschied.
BW
Barbara W.
vor 5 Std.
67 Jahre alt. Seit 6 Wochen nehme ich Klariva und fühle mich zum ersten Mal seit Jahren wieder klar im Kopf. Was mich besonders berührt hat: die Geschichte mit Frau Bergmanns Mutter. Genau so habe ich es bei meiner Schwester erlebt.

QUELLEN & WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN: Techniker Krankenkasse · Max-Planck-Institut für Psychiatrie · Leibniz-Institut für Neurobiologie · Helmholtz-Gemeinschaft / DZNE

Wissenschaftliche Literatur (Auswahl): Lupien et al. (1998), Nature Neuroscience · Slutsky et al. (2010), Neuron · Darbinyan et al. (2000), Phytomedicine · Roodenrys et al. (2002), Neuropsychopharmacology · Mori et al. (2009), Phytotherapy Research · Hidese et al. (2019), Nutrients.

STORY-HINWEIS: Die in dieser Reportage beschriebenen Personen und Personenbeschreibungen dienen zu illustrativen Zwecken und stellen keine realen Personen dar. Diese Website ist ein Advertorial mit werblichem Charakter.

INDIVIDUELLE ERGEBNISSE: Die genannten Erfahrungsberichte spiegeln Einzelerfahrungen wider. Ergebnisse können variieren. Dieses Produkt ist kein Ersatz für professionelle medizinische Beratung.

WERBEHINWEIS: Diese Website hat ein wirtschaftliches Interesse am Verkauf der hier vorgestellten Produkte.

* Diese Aussagen wurden nicht von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bewertet. Dieses Produkt ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder vorzubeugen.

Inhaltsstoffe: Rhodiola-Rosea-Extrakt 300mg (3% Rosavine), L-Theanin 200mg, Bio-Lion's Mane Pilz-Extrakt 10:1 500mg, Bacopa-Monnieri-Extrakt 200mg (50% Bacoside), Phosphatidylserin 150mg (sojafreie Herstellung), Magtein® Magnesium-L-Threonat 1.000mg, Vitamin B12 Methylcobalamin 500mcg, Vitamin B6 P5P 10mg. GMP-zertifiziert.

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